ELEKTROMOBILITÄT IN CHINA – Was wir von Hangzhou und Shenzhen lernen können

Über 1,0 Millionen Elektro-Fahrzeuge fahren derzeit durch Chinas Straßen. Bis 2020 sollen das Verkaufsvolumen und die Produktion der neuen Elektro-Fahrzeuge…

Über 1,0 Millionen Elektro-Fahrzeuge fahren derzeit durch Chinas Straßen. Bis 2020 sollen das Verkaufsvolumen und die Produktion der neuen Elektro-Fahrzeuge die 5 Millionen Marke übertreffen.

China wird vielfach als Vorreiter auf dem Gebiet der Elektromobilität genannt. Um die Umweltbelastung in Ballungsräumen zu senken und in Sachen Energieversorgung unabhängig von Ölimporten zu werden, führt die Regierung dort eine weltweit einzigartige Automobilpolitik. Einer der beiden INSTADRIVE-Gründer, Andreas Mutter, hat über sechs Jahre lang an verschiedenen Orten in China gelebt und ist diesen Sommer für einige Wochen dahin zurückgekehrt, um sich ein Bild von der aktuellen Situation in Bezug auf vollelektrischen Autoverkehr zu machen. Im folgenden Bericht steht neben dem Hightech-Powerhouse Shenzhen, das die erste chinesische Sonderwirtschaftszone darstellt, auch das touristische Schwergewicht Hangzhou im Fokus.

Die erste Station ist Hangzhou. Als Hauptstadt von Zhejiang ist sie mit 8 Millionen Einwohnern auch die bevölkerungsreichste Stadt dieser Provinz. Hangzhou ist mit dem als UNESCO Weltkulturerbe bekannten Westsee nicht nur eine der schönsten und grünsten Großstädte, sondern auch eine der reichsten Städte Chinas. Die Stadtregierung erkannte frühzeitig, dass nur eine grüne und saubere Stadt auch zukünftig viele Touristen anlocken würde, und hat sich deshalb in China den Ruf als Vorreiter in Sachen Umweltschutz erarbeitet. Das führte dazu, dass die Industrie gezwungen wurde, aus dem Stadtgebiet abzusiedeln und viele dieser Gebiete durch Parks oder Grünzonen ersetzt wurden. Da gleichzeitig aber auch eine schier unendliche Lawine an Autos und Autobussen die Luft stark in Mitleidenschaft zogen, ist die Stadt dazu übergegangen, Elektroautos und Elektrobusse massiv zu fördern und besonders rund um den Westsee Parkplätze für Elektroauto-Ladestationen (insgesamt 214 Ladeparkplätze mit mehreren Tausend Ladepunkten) zu reservieren. Dies hat innerhalb kurzer Zeit dazu geführt, dass neben einer großen Anzahl an Taxis und Stadtbussen auch viele rein elektrische Privatfahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind.

Shenzhen – Anfang der 1980er Jahre noch ein kleines Fischerdorf mit 30.000 Einwohnern – hat sich mit mehr als 11 Millionen Einwohnern inzwischen zur viertbevölkerungsreichsten Stadt in China entwickelt. Shenzhen beherbergt neben einer der beiden chinesischen Börsen auch eine große Zahl an stark expandierenden Technologieunternehmen wie beispielsweise Huawei, ZTE, Tencent, DJI. Wenn man nun am Flughafen Shenzhens (42 Millionen Passagiere im Jahr 2016) ankommt und sich in die Taxi-Wartezone begibt, muss man sich zwischen zwei Wartezonen entscheiden: (1) „Rote“ Taxis für Außenbezirke, (2) „Grüne“ Taxis für Außen- und Innenbezirke. Bemerkenswert ist dabei außerdem, dass die Taxis für Innenbezirke (in denen ca. 5 Millionen Einwohner wohnen) ausschließlich rein elektrisch betrieben (BYD e6) und mit grünen Nummerntafeln ausgestattet sind.

Auch wenn diese zwei Städte innerhalb Chinas einen speziellen Status innehaben und reicher als die meisten anderen Städte sind, zeigt sich hier schon ein deutlicher Trend, der sich in den nächsten Jahren – durch die Zentralregierung in Beijing gesteuert – auch auf die anderen Städte ausbreiten wird. Besonders erwähnenswert ist auch die Selbstverständlichkeit, mit der jene Taxifahrer, die noch kein Elektroauto lenken (und diese sind natürlich, wie auch in Europa, die große Mehrheit) davon sprechen, dass in wenigen Jahren alle Autos in China vollelektrisch sein werden.

Während also in Europa noch über die Zukunftsfähigkeit der Elektromobilität diskutiert wird, findet sie in China bereits statt. Was hierzulande fehlt, ist die Unterstützung für Konsumenten durch entsprechende Rahmenbedingungen der Regierung. Daher hat Andreas Mutter zusammen mit Philipp Halla ein neuartiges Konzept entwickelt; INSTADRIVE ist in Österreich ein Vorreiter der Elektromobilität, weil es die Anschaffung und Nutzung von Elektroautos einfach und leistbar macht.

INSTADRIVE ist ein Dienstleistungsunternehmen das seinen Kunden ein Sorglos-Paket zur Anschaffung Elektroautos zur Verfügung stellt. Dieses inkludiert neben einer markenübergreifenden Beratung auch die Finanzierung, die Versicherung, die Wartung, die Jahresüberprüfung §57a, die Förderungsabwicklung auch eine sogar die Unterstützung bei der Installierung einer Heimladestation. All diese Leistungen sind mit einer niedrigen monatlichen Mieterate abgedeckt. Dies stellt sicher, dass sich die Kunden nicht um den Verkauf und den schwer abschätzbaren Restwert des Fahrzeuges Sorgen machen müssen, gleichzeitig aber ihr eigenes Neufahrzeug individuell konfigurieren können und für die gesamte Vertragslaufzeit (4 oder 5 Jahre) nutzen können. Zudem werden im Gegensatz zu traditionellen Händlern hier markenübergreifend alle Elektroautos angeboten und die Beratung erfolgt durch Spezialisten die sich seit Jahren ausschließlich mit Elektromobilität beschäftigen. Ein Schwerpunkt liegt zudem in der Betreuung der Kunden vor und während der gesamten Vertragslaufzeit. Auf diese Weise schafft INSTADRIVE für Kunden Sicherheit für einen risikolosen Einstieg in die Elektromobiltät und unterstützt dabei die notwendige Wende hin zu umweltfreundlicherer Mobilität.

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