E-AUTO UND SOLARANLAGE: So fahren Sie Ihr Elektroauto mit Strom aus der eigenen PV-Anlage

 

Immer mehr Menschen setzen auf Strom aus Sonnenenergie und entschließen sich dazu, auf dem eigenen Dach eine Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) zu errichten. Denn eine solche PV-Anlage hat viele Vorteile, und wer ein Elektroauto fährt, profitiert gleich doppelt: Mit der Kombination aus Elektroauto und PV-Anlage sparen Sie nicht nur Stromkosten, sondern auch CO2-Emissionen.

 

Reicht eine PV-Anlage allein für den Betrieb eines Elektroautos aus?

Ob eine PV-Anlage für den Betrieb eines E-Autos ausreicht, ist von mehreren Faktoren abhängig: Einerseits spielt die Größe der Anlage eine Rolle, andererseits ist die Ladezeit von der Leistung des E-Autos und vom Gebrauch anderer Haushaltsgeräte abhängig.

 

  • Leistung des E-Autos

Eine PV-Anlage liefert bei einer Leistung von jährlich 5kWp (Kilowatt peak) bis zu 5.000kWh (Kilowattstunden). Damit fährt man mit einem E-Auto mit einem Verbrauch von 17 kWh pro 100 km bis zu 2.500 km im Monat.

 

  • Anlagengröße

Durchschnittlich liefert die Sonne jährlich etwa 100 kWh pro Quadratmeter Solarfläche. Für den oben berechneten Wert von 5.000 kWh benötigt man also eine Anlage mit einer Größe von etwa 50m2.

 

  • Nutzung anderer Haushaltsgeräte

Je nachdem, wie viel der übrige Stromverbrauch im Haushalt ausmacht, steht eine kleinere oder größere Strommenge für das Aufladen des Elektroautos zur Verfügung. Mit einem Energiemanagementsystem ist es jedoch möglich, den Strom gezielt zu steuern.

 

So nutzen Sie den Strom aus der PV-Anlage optimal

Der von der PV-Anlage produzierte Strom kann, wenn gerade Bedarf besteht, direkt im Haushalt oder beim Laden des Elektroautos verbraucht werden. Während starker Sonnenstunden wird häufig mehr Energie als nötig produziert. Trifft man keine zusätzlichen Vorkehrungen, fließt dieser im Überschuss produzierte Strom ins öffentliche Netz. Wird später jedoch mehr Strom benötigt, als mit der PV-Anlage produziert werden kann, muss der Strom wiederum aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. Damit der Strom der PV-Anlage nicht auf diese Art verloren geht, bzw. um die Stromversorgung effizienter zu gestalten, besteht die Möglichkeit, einen Zwischenspeicher oder einen Energiemanager zu installieren. Diese bieten die Möglichkeit, den durch die PV-Anlage im Überschuss produzierten Strom zu speichern bzw. umzuverteilen.

 

Energiemanagementsysteme zur effizienteren Stromversorgung

Mithilfe eines Energiemanagementsystems kann der Stromfluss gesteuert und gezielt dorthin geleitet werden, wo er gebraucht wird. Während das Elektroauto sonst nur geladen wird, wenn ein Überschuss in der Stromproduktion durch die PV-Anlage besteht, ist es durch die Installation eines Energiemanagers auch möglich, das Elektroauto vorrangig mit Strom zu versorgen, wenn es gerade nötig ist.

 

Zwischenspeicher für eine effiziente Selbstversorgung

Zwischenspeicher (auch: Energiespeicher oder Stromspeicher) funktionieren wie eine größere Batterie und können wie ein Akku geladen oder entladen werden. Dadurch ist es möglich, den von der PV-Anlage produzierten Strom für den späteren Verbrauch zu speichern und so den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms im Verhältnis zur Einspeisung ins öffentliche Netz deutlich zu erhöhen.

 

Elektroautos als Energiespeicher

Ein Elektroauto bzw. die Batterie eines E-Autos kann als Energiespeicher zur effizienteren Stromversorgung eingesetzt werden. Während des Tages lädt dann der Strom, der aus der Sonne gewonnen wird, die Batterie auf, sobald der Strombedarf des Haushalts gedeckt ist. Erst wenn der Akku des Elektroautos vollständig geladen ist, wird der darüber hinaus gehend produzierte Strom der PV-Anlage ins Stromnetz eingespeist. So geht der im Überschuss produzierte Strom nicht verloren und kann sinnvoll verwendet werden.

 

Vehicle-to-Grid 

Wer einen Stromspeicher installiert hat, kann abends und in der Nacht, wenn die PV-Anlage keinen Strom produziert, den Bedarf mit Strom aus dem Speicher decken. Zukünftig können Elektroautos als Energiespeicher benutzt werden – dies wird als Vehicle-to-Grid oder Vehicle-to-Home bezeichnet. Das erste Serien-Elektroauto, bei dem diese Technologie zum Einsatz kommt, ist der Nissan Leaf.

Durch den Einsatz von Elektroautos als Stromspeicher können zukünftig erneuerbare Energien also besser genutzt werden – was einen wichtigen Baustein in eine nachhaltigere Zukunft darstellt.

 

Mit einer Solaranlage am Dach können Elektroautos kostenlos geladen werden.
Haus mit Solaranlage zur Stromversorgung des Elektroautos

 

INSTADRIVE ist ein Dienstleistungsunternehmen, das seinen Kunden ein Sorglos-Paket zur Anschaffung von Elektroautos zur Verfügung stellt. Dieses inkludiert neben einer markenübergreifenden Beratung auch die Finanzierung, Versicherung, Wartung, Jahresüberprüfung §57a, und die Förderungsabwicklung, sowie die Unterstützung bei der Installierung einer Heimladestation. All diese Leistungen sind durch eine niedrige monatliche Rate abgedeckt.

Dadurch wird sichergestellt, dass sich die Kunden nicht um den Verkauf und den schwer abschätzbaren Restwert des Fahrzeuges Sorgen machen müssen, gleichzeitig aber ihr eigenes Neufahrzeug individuell konfigurieren und für die gesamte Vertragslaufzeit von 1 bis 5 Jahren nutzen können. Zudem werden hier, im Gegensatz zu traditionellen Händlern, markenübergreifend alle Elektroautos angeboten. Die Beratung erfolgt dabei durch Spezialisten, die über langjährige Erfahrung im Bereich der Elektromobilität verfügen. Ein Schwerpunkt liegt in der Betreuung der Kunden vor und während der gesamten Vertragslaufzeit im INSTADRIVE Elektromobilitätszentrum, in den INSTADRIVE Online Kanälen und durch die INSTADRIVE Elektromobilitäts-Hotline. Auf diese Weise schafft INSTADRIVE für Kunden Sicherheit für einen risikolosen Einstieg in die Elektromobilität und unterstützt dabei die notwendige Wende hin zu umweltfreundlicherer Mobilität. www.insta-drive.com

Damit wird den langfristigen Trends „Mieten statt Besitzen“, „Erbringung von Dienstleistungen“ und „Nachhaltigkeit“ Rechnung getragen, die von immer mehr Menschen eingefordert werden.

Die INSTADRIVE -Gründer Mag. Philipp Halla, MBA (41) und Mag. Bakk. Andreas Mutter, MBA (42) haben während ihrer langjährigen Auslandsaufenthalte die gesundheitsschädigenden Auswirkungen extremer, verkehrsbedingter Lärmbelastung und Luftverschmutzung am eigenen Körper erfahren. Die Sorge um die Gesundheit ihrer Kinder regte sie schließlich dazu an, nach Möglichkeiten der Förderung umweltfreundlicher Mobilität zu suchen. Mit der Gründung von INSTADRIVE haben sie sich zum Ziel gesetzt, den Automobilvertrieb zu revolutionieren um die Elektromobilität für Private und Unternehmen einfach und leistbar zu machen. (günstig-schnell-unkompliziert)

„Wir wollen die Welt ein wenig besser verlassen, als wir sie vorgefunden haben.“  – Robert Baden-Powell, Gründer der Pfadfinder