Tesla Elektroautos ab sofort ganz ohne Sensoren!

Beim Elektroauto Hersteller Tesla wurden erst kürzlich die Radarsensoren entfernt, jetzt verzichtet der Autohersteller auch noch auf Parksensoren.

Tesla ist wohl der mit Abstand bekannteste Elektroauto Hersteller und wenn es nach den Zulassungszahlen geht auch der beliebteste Hersteller. Bei den Elektroauto Neuzulassungen konnte sich Teslas Model Y in Deutschland und Österreich auf Platz 1 der Elektroautos stellen. In Deutschland ist das Model Y im September 2022 sogar über alle Antriebsarten das meistgefragte Auto gewesen und hat erstmals den beliebten VW Golf als Verbrenner auf den zweiten Platz verdrängt.

Tesla kommt allerdings auch wegen eines anderen Schrittes derzeit nicht aus den Medien heraus und muss teilweise harte Kritik einstecken.

Tesla Vision im Model 3 und Model Y Elektroauto

Vor wenigen Wochen hat der große amerikanische Elektroautohersteller Tesla mit einem over the air Software-Update zunächst den Radarsensor bei all seinen Fahrzeugen deaktiviert. Bei neuen Auslieferungen wird der Radarsensor erst gar nicht mehr verbaut. Seitdem wird beim Autopiloten ausschließlich auf Kameras gesetzt. Kritik kam vor allem aufgrund der vermuteten mangelhaften Qualität bei nicht perfekten Witterungsbedingungen. Doch anstatt auf die Kritik einzugehen kommt jetzt der nächste Wegfall wichtiger Sensoren. Neu ausgelieferte Elektroautos haben nämlich auch keine Ultraschallsensoren als Einparkhilfe mehr, sondern setzen ebenfalls nur noch auf Kameratechnik. Bei älteren Fahrzeugen werden die Ultraschallsensoren mit einem Software-Update deaktiviert. 8 Kameras rund um das Tesla Elektroauto übernehmen ab sofort die Funktion der anderen Sensoren.

Bessere Lieferzeiten bei Tesla durch weniger Teile?

Nicht ganz klar ist, warum Tesla plötzlich Abstand von anderen Sensoren außer Kameras nehmen möchte. Tesla selbst gibt an, dass Kameras am Ehesten dem menschlichen Wahrnehmungsvermögen ähneln würden. Gerade bei widrigeren Witterungsverhältnissen sind Kameras aber sehr schnell fehleranfällig und lassen dann die Nutzung des Autopiloten gar nicht mehr zu. Eine andere Theorie könnte jedoch auch sein, dass Tesla an dieser Stelle an sehr gefragten Bauteilen bewusst sparen möchte, um nicht in die Lieferkrise zu geraten. Durch Verzögerungen bei Zulieferern haben einige Elektroautos ziemlich lange Lieferzeiten, welche Tesla vermeiden möchte.

Trotz des Wegfalls einiger Sensoren sind Tesla Elektroautos gute Fahrzeuge und natürlich auch bei INSTADRIVE im beliebten EASING-Abo erhältlich.

Auch andere beliebte Elektroautos wie den Ford Mustang Mach-E, den Cupra Born oder auch den VW ID.3 kannst du bei INSTADRIVE zu Top-Konditionen und mit kurzen Lieferzeiten bekommen.

Für alle Interessierten haben wir uns Tesla Vision auch in diesem Video vom INSTADRIVER näher angesehen:

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