Tesla

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Geschichte der Elektroautoentwicklung bei Tesla

Kaum eine Automarke steht so sehr für Elektromobilität wie die Marke Tesla. Bedenkt man die sehr kurze Firmengeschichte seit der Gründung 2003, ist dies bemerkenswert. Schon der Name nimmt Bezug auf die Geschichte, denn es war Nikola Tesla, der bahnbrechende Entwicklungen in der Elektrotechnik angestoßen hat. Mit dem heutigen Unternehmen hat Nikola Tesla abgesehen vom Namen hingegen nichts weiter zu tun.

Von Namen und Mythen

Es ist so eine Sache mit den Namen bei Tesla. Die Namen der eigentlichen Firmengründer sind in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Es waren dies die beiden Softwareentwickler Martin Eberhard und Marc Tarpenning. Ihre Idee war es, von Anfang an ausschließlich attraktive Elektroautos zu bauen. Und es war auch ihr Werk, die Firma nach dem bereits genannten Nikola Tesla zu benennen. Und doch steht heute ein ganz anderer Name wie ein echtes Markenzeichen für Tesla: Elon Musk. Elon Musk kann mit seinen Unternehmungen, von denen Tesla-Elektroautos nur eines sind, durchaus als Visionär bezeichnet werden. Auch wenn er nicht unumstritten ist und auch viele Kritiker hat. Doch hatten die nicht alle Visionäre? Mit Hilfe des Vermögens, das er bereits mit PayPal gemacht hatte, übernahm er seit 2004 in kürzester Zeit die Kontrolle über Tesla. Und er legte sich einen Masterplan zurecht, nach dem er fast generalstabsmäßig vorzugehen scheint:

Zitat:

"Bauen Sie einen Sportwagen. Verwenden Sie dieses Geld, um ein erschwingliches Auto zu bauen. Verwenden Sie dieses Geld, um ein noch günstigeres Auto zu bauen. Stellen Sie dabei auch emissionsfreie Stromerzeugungsoptionen bereit." - Elon Musk / Tesla .

Tesla, mehr als "nur" ein Tesla Elektroauto

Und dem Plan folgten Taten. Das erste serienreife Modell wurde mit einem Mal zu einem echten Erkennungszeichen für das Tesla Elektroauto schlechthin. Kaum jemand, der sich für Autos interessiert, kennt ihn nicht: den Roadster von Tesla. Dieser Wagen schrieb schon alleine deswegen Geschichte, weil er das erste und bisher einigste echte Auto ist, das es bis ins All geschafft hat. Mit dem Roadster war der Einstieg in die Markreife geglückt. Mit dem Model S folgte die erste Premium-Limousine, welche in allen Kategorien, die man bewerten kann, absolut überzeugte und Bestnoten bekam. Die anfängliche Skepsis gegenüber leistungsstarken Elektroautos bröckelte zunehmend. Das hing wohl nicht zuletzt auch daran, dass mit Tesla ein Autobauer den Markt aufmischte, der eben nicht aus dem klassischen Autobau kam und nur nebenbei eine neue Produktlinie mit E-Autos betrieb. Nein, hier war ein Unternehmen, das von Anfang an ausschließlich auf Elektroautos setze. Und es hat Erfolg. Die logische Fortsetzung der Reihe ergab sich mit einer weiteren Elektrolimousine für den Massenmarkt, dem Model 3, und mit dem Tesla Semi gar ein komfortabler Sattelschlepper. Dem Trend der SUV´s wurde Tesla 2019 mit dem Model Y gerecht, welcher bis zu 7 Personen Platz bietet. Komplettiert wird die bisherige Produktpalette durch den Cybertruck, einem leistungsstarken Pickup.

Das ganzheitliche Denken zeigt sich bei Tesla aber darin, dass nicht nur Elektroautos gebaut werden, sondern auch die passende Infrastruktur gleich mit dazu. Denn nur, wenn der Strom, mit dem das E-Auto aufgeladen wird, auch umweltschonend erzeugt wurde, ist auch die Fahrt wirklich sauber. Und so betreibt Tesla eine Baureihe von Powerwall- und Powerpack-Stromspeichern sowie Solar Roof-Solarkollektoren sowohl für private als auch gewerbliche Nutzer. Die eigene Batteriezellenproduktion ergänzt folgerichtig diese ganzheitliche Philosophie.

Vielleicht ist es am Ende gar nicht der technologische Fortschritt alleine, der die eigentliche Vision bei Tesla ausmacht. Vielleicht ist es der Grundgedanke, der hinter allen Teilbereichen steckt: eine umweltschonende Zukunft auf modernstem Niveau. Denn auch wenn E-Autos, Batteriezellenproduktion, umweltschonende Energieerzeugung und auch deren Speicherung für sich genommen völlig unterschiedliche Dinge sind, so gehören sie doch zusammen, wenn man auf dies eine Ziel hin arbeitet: eine umweltschonende Mobilität der Zukunft.

Die Zukunft als Gesamtheit denken

Mit seinen zahlreichen zukunftsträchtigen Unternehmungen wie zum Beispiel auch spacex beweist Elon Musk einen Pioniergeist wie kaum ein anderer. Und vielleicht braucht es genau solch einen visionären, vielleicht sogar leicht verrückten Geist, um die Entwicklung unserer Technologie auf eine neue Stufe zu heben. Und das ist sicher notwendig, um die globalen Herausforderungen auch in kommenden Generationen noch erfolgreich meistern zu können. Diese Zukunft muss als Gesamtheit gedacht werden, wenn sie erfolgreich sein soll. Dass ein Unternehmer mit seinem eigenen Raumfahrtunternehmen und eigenen Raketen wie oben erwähnt ein Elektroauto gar in die Erdumlaufbahn befördern würde, dass tatsächlich auf der Erde im alltäglichen Gebrauch war, hätte noch vor einigen Jahren in den Kategorien "Fantasy" oder "Satire" seinen Platz gefunden. Seit 2018 ist dies Teil der realen Geschichte. Für Aufsehen sorgten im Übrigen auch Videos und Berichte von Tesla Elektroautos selbst im irdischen Gebrauch. Bei Überschwemmungen zeigten sich Teslamodelle äußerst widerstandsfähig gegenüber Wasserschäden. Videos eines geparkten Tesla Elektroautos, das mit noch voll funktionsfähigen Scheinwerfern unter Wasser steht, gingen um die Welt. Und es gibt noch zahlreiche ähnliche Beispiele, wie etwa durch Hochwasser treibende Tesla Elektroautos, die dann kurz darauf weiter fuhren etc. Solche Kuriositäten zeigen auf erstaunliche Weise, welches Potential in dieser Technologie steckt, wenn sie weiter entwickelt wird. Elon Musk derweil wurde bereits dabei ertappt, wie er auch von Schwimmautos und U-Booten aus dem Hause Tesla fabulierte. Und wer würde sich nach all dem bereits geschehenen noch trauen, das als Utopie abzutun? Eines dürfte gewiss sein, es bleibt sicher spannend in und um Tesla