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Geschichte der Elektroautoentwicklung bei Volkswagen

Zur Firmengeschichte zu VW findet man auf der offiziellen VW-Seite als Einleitung den Satz "Die Geschichte der Marke Volkswagen beginnt mit dem Käfer…" usw. und dazu die Jahreszahl 1934. Also offenbar sehr lange vor dem ersten Elektroauto.

Tatsächlich? Es stimmt alles, bis auf den letzten Satz, und das mag vielleicht viele überraschen.

Das erste Auto, nur eine Frage der Definition?

In den Geschichtsbüchern wird üblicherweise mit dem "Benz Patent-Motorwagen Nummer 1" des deutschen Erfinders Carl Benz im Jahr 1886 die Geburtsstunde des Automobils bezeichnet. Und forscht man weiter zur Entwicklung des Automobils, dominieren in den meisten Werken die Fortschritte und Meilensteine der Verbrennungsmotoren. Deutlich seltener findet man Informationen zur Elektromobilität, zum Beispiel die Tatsache, dass bereits ab 1881 auch Elektroautos gebaut wurden.

Der Elektromotor war im Grundprinzip schon sehr viel länger bekannt, als Geburtsstunde der Elektromobilität gilt das Jahr 1821. In diesem Jahr erbrachte Michael Faraday den Nachweis, dass mit Hilfe von Elektromagnetismus eine dauerhafte Rotation erzeugt werden kann. Das vermutlich erste Elektrofahrzeug der Welt war das 1835 präsentierte elektrische Dreirad des Briten Robert Anderson.

Diese vielleicht trocken anmutenden Daten aus der Geschichte zeigen eines: E-Autos stehen nicht nur für die Zukunft der Mobilität, sie haben auch eine längere Tradition als ihre fossile Brennstoffe verbrauchenden Rivalen.

Kleiner historischer Auszug zur Entwicklung der Elektroautos bei VW

Die Gründung von Volkswagen muss natürlich im historischen Kontext gesehen werden, die Zeiten standen 1934 und natürlich in den Folgejahren allgemein unter schwierigen politischen Vorzeichen verbunden mit dem Schwerpunkt "Rüstungsproduktion" und dem Krieg. Die Verbindung zum Elektroauto fällt demnach nicht sofort ins Auge. Und doch, es gibt sie. Das Sinnbild für Volkswagen nämlich, der VW-Käfer, wurde von keinem Geringeren als Ferdinand Porsche konstruiert. Und Porsches erstes Fahrzeug fuhr, man ahnt es schon, mit Elektroantrieb. Und das ist doch eigentlich eine kleine Schlagzeile wert, oder? Der erste Porsche der Welt war das "Egger-Lohner-Elektromobil C.2". Heute gehört die Marke Porsche zum Volkswagenkonzern, der Kreis schließt sich.

Neben dem VW-Käfer gibt es einen weiteren echten Klassiker, der zum Welterfolg wurde: der VW-Bus, offizielle Bezeichnung: VW T1 "Bulli" und nachfolgende Modelle. Bereits 1972 war der erste elektrische Volkswagen –ein Bulli T2 zu haben. Dieses zukunftsweisende Gefährt stammte aus dem 1970 gegründeten "Zentrum für Zukunftsforschung" bei Volkswagen. Bereits damals machten sich vorausschauende Geister wie Adolf Kalberlah und sein Team nämlich schon Gedanken darüber, dass die Erdölreserven irgendwann einmal erschöpft sein werden, der Umweltgedanke war zu dieser Zeit noch nicht der wichtigste Aspekt. Doch auch wenn sich seitdem neue Ölquellen aufgetan haben, an dem Grundproblem an sich hat sich nichts geändert und es wird sich auch nicht ändern. Die begrenzte Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe ist eine unleugbare Tatsache.

Der T2 war keine Eintagsfliege im Sortiment der Elektroautos bei Volkswagen, es ging weiter mit dem nächsten Flaggschiff der VW-Familie: dem VW-Golf. 1981 tritt der Golf I CityStromer in Erscheinung, zu Testzwecken zwar nur, aber doch bereits in Kleinserie.

Die nun fast 50-jährige Geschichte von Elektroautos bei Volkswagen hier zusammengefasst in wenigen Stichworten:

-1972 Bulli T2 mit Elektroantrieb -1976 Elektro-Golf I (Versuchsfahrzeug) -1981 Golf I Citystromer (alltagstaugliches Elektroauto) -1985 Golf II Citystromer -1993 Golf III Citystromer -2010 Golf VI Blue e-Motion -2013 eGolf -2020 ID. Familie

Zur 2020 ID. Familie

Denn waren alle zuvor genannten Modelle quasi "nur" eine Elektroversion bestehender Verbrenner-Fahrzeuge, stellt die ID. Familie die erste echte Produktpalette von eigens entwickelten Elektroautos dar. Damit ist sozusagen der Sprung in die zukünftige Entwicklung eingeleitet.

Blick in die Elektroauto-Zukunft von VW

Bei der Beurteilung der Elektromobilität ergibt sich eine interessante Mischung, die man in der Regel selten findet. Denn betrachtet man die Dinge sachlich, können sich sowohl konservative Geister auf die lange Tradition von E-Autos berufen als auch Freunde innovativer Neuerungen, denn die E-Mobilität gilt in unseren Tagen als neue Technologie. Auch wenn sie genau genommen "nur" wiederentdeckt wird.

Aus dieser Kombination lassen sich Argumente formulieren, die doch jeden Marketing-Strategen jubeln lassen müssten. Das teilweise immer noch mit Vorurteilen behaftete Image lässt sich so mit guten Argumenten umwandeln. Jenseits jeglicher Sentimentalität und Schwärmerei sprechen nämlich auch die harten Fakten eine klare Sprache.

Die Erkenntnis, dass beim CO2-Austoß schnellstens nicht nur ein Umdenken, sondern auch Taten folgen müssen, erreicht immer mehr Menschen. Einen Verzicht auf Individualverkehr bedeutet dies aber nicht. E-Autos der neusten Generation sind unzweifelhaft die Zukunft. Bei einer ganzheitlich umgesetzten Energiewende stammt nämlich der Strom der Ladestation aus erneuerbaren Energien, die nicht nur umweltschonend, sondern langfristig gesehen sehr viel günstiger sind.

Kritikpunkte wie mangelnde Reichweite, Ladezeiten usw. sind dank der technischen Fortschritte kaum noch ernstzunehmende Hindernisse und die Entwicklung schreitet voran. Holpersteine gab und gibt es im Übrigen bei jeder Technologie, selbst die herkömmlichen Verbrenner waren nicht gleich die glänzenden Wunderwerke, die sie heutzutage sind.

Der größte Automobilkonzern der Welt, eben Volkswagen, kann und darf bei dieser fundamentalen Wende nicht abseitsstehen.

Mit Blick auf die lange Tradition der E-Autos bei Volkswagen, die je nach Sichtweise sogar vor der eigentlichen Unternehmungsgründung beginnt, darf der Blick in die Zukunft bei VW hoffnungsvoll und auch selbstbewusst ausfallen. Und langsam nimmt die Entwicklung offenbar richtig Fahrt auf, eine Fahrt mit umweltschonender Antriebsart. Spätere Generationen mögen dann beim Lesen in den Geschichtsbüchern ein wenig die Stirn runzeln, wenn sie lesen, dass es früher einmal Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren gab. Möglicherweise ähnelt dieses Stirnrunzeln dann dem manchen Lesers am Anfang dieses kleinen Beitrags.

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Der VW ID.Buzz wird der elektrische Nachfolger des VW-Transporters bzw. des Multivans werden. Das Modell wird in der Serienversion etwa zwischen 4,6 m und 5 m lang sein und soll dank der großen Akkukapazität mit einer Akkuladung bis zu 600 km weit kommen. Der VW-MEB-Baukasten kann ja prinzipiell bis zu 111 kWh Akkukapazität mit den derzeitigen Energiedichten zulassen. Platzmäßig soll er ähnlich geräumig sein, wie schon jetzt, jedoch laut Berichten zusätzlich den Vorteil eines 200 Liter fassenden Staufachs an der Front, also wohl so etwas wie einen Frunk, aufweisen. Das ist insofern spannend, als die bisherigen MEB-Fahrzeuge noch über keinen Frunk verfügen und viele sich fragen, warum VW bei einer eigens für Elektroautos entwickelten Plattform keinen Frunk bietet - im ID.3 und ID.4 zum Beispiel. Andererseits wird in Berichten für den ID.Buzz auch nie explizit von einem Frunk, sondern von einem Staufach...

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VW ID. Buzz - jetzt bei INSTADRIVE

Der VW ID.Buzz wird der elektrische Nachfolger des VW-Transporters bzw. des Multivans werden. Das Modell wird in der Serienversion etwa zwischen 4,6 m und 5 m lang sein und soll dank der großen Akkukapazität mit einer Akkuladung bis zu 600 km weit kommen. Der VW-MEB-Baukasten kann ja prinzipiell bis zu 111 kWh Akkukapazität mit den derzeitigen Energiedichten zulassen. Platzmäßig soll er ähnlich geräumig sein, wie schon jetzt, jedoch laut Berichten zusätzlich den Vorteil eines 200 Liter fassenden Staufachs an der Front, also wohl so etwas wie einen Frunk, aufweisen. Das ist insofern spannend, als die bisherigen MEB-Fahrzeuge noch über keinen Frunk verfügen und viele sich fragen, warum VW bei einer eigens für Elektroautos entwickelten Plattform keinen Frunk bietet - im ID.3 und ID.4 zum Beispiel. Andererseits wird in Berichten für den ID.Buzz auch nie explizit von einem Frunk, sondern von einem Staufach gesprochen. Was können wir hier also erwarten, vielleicht auch ein überdimensionales Handschuhfach? Durch die für Transporter typische kleine Motorraumabdeckung (bzw. in diesem Fall ja nicht wirklich Motorhaube, da der Motor hinten sitzt), würde es nur für ein Fach reichen, welches zwar weit in die Tiefe geht, aber nicht wirklich lang und breit sein kann. Andererseits ist ein überdimensionales Handschuhfach auch nicht wirklich praktisch. Wir lassen uns mal überraschen, was da genau kommen wird. Mit dem Design des ID.Buzz will VW ein wenig den klassischen Bulli wieder aufleben lassen und geschickt klassisches Design mit modernen Elementen kombinieren. Das gefällt uns. Außerdem entstehen durch den Elektroantrieb auch völlig neue Möglichkeiten, welche für Surfer, Camper und Weltenbummler zum Hit werden. Zum Beispiel lässt es sich dann bei allen Außentemperaturen im VW Buzz übernachten und sich das Modell vielleicht sogar als Wohnmobil nutzen. Umbauten der jetzigen Verbrenner-Multivans gibt es ja. Der ID.Buzz wird noch besser dafür geeignet sein. Wir finden es cool, diese Ikone auch im Elektrozeitalter weiterleben zu lassen, mit neuen Möglichkeiten noch dazu – und deswegen sehen wir den ID.Buzz eindeutig als eines der besten Elektroautos im Jahr 2022. Preislich soll es bei rund 55.000 € losgehen, wobei hier natürlich noch die Förderung abgezogen werden kann.

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